Keine Stimme für'n Arsch
Norbert Bude ist mit 49,27% als Oberbürgermeister wiedergewählt worden und distanzierte damit seinen Mitbewerber von der CDU deutlich um gut 20% .Aber auch für die SPD hat sich der lange und harte Wahlkampf ausgezahlt: 12 Wahlkreise konnten direkt geholt werden.
Für die Jusos besonders schön: Zwei Vorstandsmitgliedern gelang der Einzug in den Rat.
Juso-Vorsitzender Dennis Hutschreiter stellt einen kleinen Rekord auf: Er wird der jüngste Ratsherr sein, den Mönchengladbach je hatte.
Laura Balter holte ihren Wahlkreis Dorfbroich/Höveldirekt. Dies gilt ebenso für den jungen Kandidaten Christian Kamphausen, der im Wahlkreis Reststrauch/Kohr/Bell/Geistenbeck-Süd antrat.
Insgesamt kam die SPD auf 29,03% und konnte damit ihr Ergebnis gegenüber der letzten Kommunalwahl um 2,27% verbessern. Einziger Wermutstropfen: Trotz der Zugewinne verlor die SPD einen Sitz und ist nur noch mit 19 Sitzen im Rat der Stadt vertreten. Die Mehrheitsfindung im neuen Rat dürfte sich allerdings nicht allzueinfach gestalten.Auch die Wahlbeteiligung ist zwar leicht gestiegen, war aber mit 45,47% mal wieder unterirdisch schlecht.
Erfreulich ist jedoch, dass die NPD 50% ihrer Sitze im Rat verloren hat. Mit dem einem verbliebenen Sitz ist diese "Partei" aber immer noch zu stark vertreten.







































